Thumb?size=515x310
                 In ihrem Regiedebüt
         lässt Valerie Kattenfeld die   
        Protagosnistin Melanie Bilanz 
  über ihr  Leben ziehen und illustriert
   mit theatralen Mitteln die Erkenntnis:  
      Es wird Zeit, sich von seinen
            Eltern zu emanzipieren.
14+
en de
TAO!
  • Fr, 10. Feb 14:00
50 MINUTEN

Regie
Valerie Kattenfeld

Musik
Lukas Thöni

Bühnenbild
Birgit Kellner

Kostüm
Elke Tscheliesnig

Beleuchtung
Stefan Enderle

Text
Valerie Kattenfeld

Stück- und Figurenentwicklung
in Zusammenarbeit mit dem Ensemble

Produktion & Regieassistenz
Barbara Dauer, Matthias Asboth

Puppe
Anna Brodacz

Choreographie
Valerie Klein

Rap
Simon Dietersdorfer

Grafik & Fotografie
On

Es spielen
Johanna Berger
Fabienne Küther
Marius Schiener
Alexander T.T. Mueller



Ein Gespenst namens Zukunft

kunst)spiel

Wien/AT

Bedeutet Erwachsenwerden, einen ewigen Kompromiss einzugehen oder darf man auch rücksichtslos glücklich sein? Melanie ist 23 und studiert Medizin. Immer schon ein Einserkind. Eine Tochter, auf die man stolz ist. Aber trotzdem: irgendetwas stimmt nicht. Eine leise Stimme im Kopf, die nicht aufhört, unangenehme Fragen zu stellen. Ist das wirklich MEIN Leben? Oder kann es sein, dass ich es eigentlich jemand anderem gewidmet habe? Meinen Eltern? Ihren Ewartungshaltungen? Gesellschaftlichen Leistungsprinzipien? Vorerst vermisst Melanie ihre Position im Rahmen einer Familienaufstellung. Wo steht sie jetzt, wie weit ist die Distanz zu ihren Eltern und in welcher Richtung liegt die Zukunft? Die Fragen führen sie zu einer investigativen Reise in die Vergangenheit.

Der Verein „kunst)spiel” wurde im Frühling 2011 von Valerie Kattenfeld und Barbara Dauer gegründet und sieht sich als Plattform für spartenübergreifende Kulturprojekte mit dem Schwerpunkt Theater. Die beteiligten KünstlerInnen formieren sich je nach Produktion neu. Konstant bleibt jedoch ein spielerischer, augenzwinkernder Zugang zur Kunst, bei dem der Prozess und das Experimentieren im Vordergrund stehen.

„Humorvoll wird eine Familienaufstellung auf der Bühne inszeniert.“
[Der Standard, 2011]

„ ... verblüfft mit einer mutigen Aussage.“
[Wiener, 2011]

„ ... ein Vorzeigefamilienszenario.“
[Jungwildjurybegründung 2011]