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         Die Produktion beschäftigt   
      sich in einer sehr offenen
         dramatischen Form mit 
         seelischer Verwundung              
              und ihren Spuren.
16+
en de
TAO!
  • Do, 09. Feb 12:00 & 18:00
45 MINUTEN

Idee
Christina Scheutz

Beleuchtung
Martin Schneebacher

Künstlerische Leitung
Christina Scheutz

Es spielen
Martin Kroissenbrunner
Christine Scherzer
Christina Scheutz



In mir ist ein Tornado

Christina Scheutz

Graz/AT

Wo hört normal auf und fängt verrückt an? Drei junge Leute, Jacqui, Yvanna und Louie, wohnen zusammen und kennen einander gut. Sie sind verrückt. Ihre Verrücktheit ist immer bei ihnen. Leise und für andere kaum erkennbar. Die Frage nach Normalität und Verrücktheit berührt letztendlich die zutiefst menschlichen Fragen nach Grenzen, Freiheit und Schmerz. Nicht zuletzt aber auch die Frage, wie wollen wir unsere Welt leben und wie können wir es?

Christina Scheutz wurde bereits im Rahmen von Jungwild 2009 für die Idee zu „Old women melodies” gemeinsam mit Sophia Laggner ausgezeichnet.

„... bunter Impulsgeber, um eigene Verhaltensmuster aufs Neue zu ergründen.“
[OÖ Nachrichten, 2011]

„Scheutz ist Preisträgerin der diesjährigen, hochlöblichen Auszeichnung "Jungwild". Sie bindet das Publikum ein, arbeitet mit Irritationen. Hart aus dem Leben gegriffen, Applaus! [Neues Volksblatt, 2011]“

„Überzeugt hat die Jury die emotionale Durchlässigkeit der Inszenierung, der hybride Charakter der Aufführung und die leise Merkwürdigkeit der Charaktere.“[Jungwildjurybegründung, 2011]